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Sonntag, 31. Januar 2010





Ich höre russische Chansons von einer Svetlana

was für eine wunderbare Musik

die Seele fliegt



    Der Aasee Anfang  Januar 2010



Samstag, 30. Januar 2010

verändern



                  Ja, ich habe Spaß daran, hin und wieder zu verändern. 
                  Zumindest kann ich hier - wann immer mir danach ist -
                  Farben, Form und Schriftart wechseln.


Abendsonne im Herbst - gespiegelt

   Und jetzt war mir gerade sehr nach orangener Hintergrundfarbe . . das knallt     so richtig!
     Ist eben ein Spielplatz hier!
   Das ist überhaupt ein Element, was im sogenannten Erwachsenen Dasein      flöten geht.
   Als sei alles von bierernster Bedeutung oder doch wenigstens so  bedeu-
   tungsvoll, dass eine spielerische Seinsart nicht zum Leben eines herange-      wachsenen Menschen passt.

 Als ginge es um die Wurst . . . 
. . . die Erfolgswurst zum Beispiel.
 Oder die pikante Gut-dasteh-wurst. Die würzige Bloß-nicht Vermassel-Wurst    oder die traurige Blamage-Wurst - denk dir selbst was aus, es gibt unendlich viele  Würste, die dir sagen: 
 "nimm`s nicht leicht!  nimm`s ernst . .du musst das hinkriegen . . "

 Nahezu zwanghaft verzehren wir sie, auch wenn es uns nicht nur nicht schmeckt, sondern den Magen verdirbt und uns übel ist.
Wegdrängen, runterwürgen...
- als hinge es von einer Wurst ab,wer du bist.

  Das hängt aber nun mal nicht davon ab.

 Wär`ja noch schöner!

P.S 
Wir können auch anders.




Ich tanze . . ich bin schön . .

                                                                                                                                                                  gespiegeltes Inneres einer Pfingstrose









Schaufenster in Münsters Innenstadt

 . .      .
                                           und ich bin König in meinem Leben . . !

                                                      Krone hin   Krone her  . . 







Verbunden

     auf Seide,gespiegelt 

                Die Schleier sind dabei, sich zu lichten . .

                                                                            Welche Schleier?

                          Schleier, die uns glauben ließen,
                          wir seien getrennt voneinander,      
                          wir  müssten uns behaupten, uns durchsetzen,
                          bekämpfen      und dergleichen

              Die Dichte nimmt ab und wir fühlen die Verbundenheit miteinander, weil  wir lernen,   
mit uns selbst wahrhaft verbunden zu sein.

Freitag, 29. Januar 2010

Begrüßenswerte Wellen im Innern . . .


                                         Bildausschnitt - Pastellkreide 

Die Wellen schlagen hoch - im Innern - und das ist begrüßenswert

Es sind Gelegenheiten, immer Gelegenheiten - was wohl sonst?!? 

Ich er-innere -  auch mich selbst -  daran . . . Willkommen im "Club".

Donnerstag, 28. Januar 2010

Blaue Sonne Land

    Pastellkreide
Blaue Sonne       


   Im Blaue Sonne Land bin ich zuhause - in mir singt  immer dieses Blaue Sonne Lied

   es fühlt sich an . . es  i s t ! die reine Freude - und  ist mein ganz ureignes, weiches Seelen Lied

   und ach! - wie lange habe ich dies Land ersehnt, herbeigebeten  -  und vermisst!

   Nun strömt es wieder in mein Leben ein . . ich öffne mich . . die Freude fließt . . versüßt . .



Mittwoch, 27. Januar 2010

Ureigene Sprache

                                                                                                                Pastellkreide 

Sich in einer ureigenen Sprache auszudrücken, macht Vergnügen. Probiere es mal.

Für dich. Singen damit ist auch schön. Damit zu spielen, auch.

Also, vielleicht mal mit jemandem, der vertraut ist und dafür offen ist.

Mudre massi!!

silvistra . .

silvistra in mina vulvanjer             Buntstift



                       smuvei esra veil roserin                           Pastellkreide

Amina misal . . .


Amina misal - virgo satri malo meinja.

mitranje -mitranje

vilmasje sinia olvisna!

Elheiljo, elheiljo . . .

                                             Elheiljo, elheiljo, Marilema!

                                 Castudo me ranimja volstaja curtschjo.

                          Mostav asrava akristi mostja nomina.

                                 Klirasai solisja si tra novrena, novrena . . .

Dienstag, 26. Januar 2010

Worte und Sprache

                                mein altes Foto von 1999 abfotografiert . . . Sonne komm`!

 

Worte und Sprache.
Ungeheures Potential, Missverständnisse zu erzeugen.

Montag, 25. Januar 2010

Projektion - etwas Inneres nach Außen "werfen"



So ist es wohl:
solange nicht jeder Einzelne mit sich selbst in Verbindung ist, mit seinem Innersten, solange hauen wir Menschen uns unsere Projektionen um die Ohren.
Es ist,wie es ist und es ist ganz sicher keine besonders neue Erkenntnis.
Es ist nur auffälliger für mich geworden als früher.

Immer noch deutlicher und klarer wird mir auch, dass der Überlebensmodus und seine verhärteten Strukturen tatsächlich die stärkste Hürde hier auf dieser Erde darstellt.


Ich probiere es ja selbst alles gerade aus (seit Jahren), ich könnte nicht und werde auch zukünftig kein für jeden brauchbares Rezept hinlegen können. Denn so ist es nicht gedacht.




Da hing es, an einem Ast, das Babyschühchen . .

. . . und ich konnte nicht widerstehen und habe es mitgenommen.
Bei mir bekommt es seinen Platz wie auch zuvor schon das winzige Puppenschühchen aus echtem Leder mit feiner Sohle und der selbstgenähte Minielefant mit dem rosa Schwänzchen, der in einer Pfütze lag.


Dass ich, wenn ich etwas finde, meist Dinge von Kindern finde . . vielleicht ist die schönste Deutung, dass es mir in Erinnerung rufen kann, was Jesus mal erwähnt haben soll:
"Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder.."

Und damit meinte er bestimmt keine kindischen Erwachsenen.

Sonntag, 24. Januar 2010

Schätzesammlerin, mein Fotoblog

Diese Winzlinge von Eisbären haben sich in einem Schaufenster getummelt . .

Schaufenster sind ergiebig; sie erfahren immer eine Erneuerung nach relativ kurzer Zeit - immer wieder wird anders dekoriert, anders kreiert. Das machen dann andere und ich darf dann diese Schätze einsammeln. Kuriosittäten, Ästhetik, Originelles, Bezauberndes . . und so fort.

Kostprobe gefällig?

Dann schlage ich vor, meinen gerade neu erstellten blog zu besuchen:

Schätzesammlerin: http://violawf.blogspot.com/

Dort wird es in der Hauptsache Fotos geben. Hier wird es in der Hauptsache Geschriebenes u n d Fotos geben.

Wie wächst Vertrauen?




 

 Wieviel Vertrauen in mein Leben habe ich und wieviel Vertrauen habe ich in mich Selbst?
In schwierigen Situationen kann ich es deutlich fühlen:
mein Vertrauen kann noch wachsen und immer noch wachsen .. . wachsen . .
!00 von Hundert ist mein Potential . . . 


Freitag, 22. Januar 2010

Heute mittag kurz fotografiert . .


Heute mittag kurz fotografiert - freundlich, aber nicht gerade lachend . .
(jemand fragte danach) . . . und so schön unordentlich die Haare . .



Da hängen sie, die Weihnachtskugeln, - am 21.1.!!

Aufpassen, bevor es Ostern ist . .

Heute waren die Wolken lieb und haben der Sonne erlaubt, eine helle, freundliche Welt zu zaubern. Liebe Wolken . . habe ich heute gehört, darum habe ich es hier gleich verarbeitet, weil ich das so nett fand.

Und es fühlte sich beschwingt an, direkt zum in die Lüfte fliegen . .

Eine traumhaft schöne "Wintertraum" Diashow ist fast fertig geworden und plötzlich war alles futsch.

Das, sagt mein Bruder jedes Mal, wenn ich ihm etwas in der Art berichte, habe ich dir ja gleich zu Anfang gesagt, dass du bei einem Computer mit allen möglichen Merkwürdigkeiten rechnen kannst.
Ich würde sagen: es liegt daran, dass ich irgend etwas nicht bedacht habe, nicht richtig gemacht habe.

Nur was?

Mein Ärger ist ein guter Gradmesser für meine Balance und er hält sich bis jetzt bei nahezu Null.

Ärgerlich finde ich es trotzdem und bin dem Rätsel auf der Spur...






Dienstag, 19. Januar 2010

DREI DIASHOWS sind jetzt hier zu sehen!

Alle(s) schreitet vorwärts . . in alle Richtungen . . ich bin auch dabei . . Na ja ...
es schien, als gäbe es kein Vorwärtsbewegen, was natürlich nicht stimmt. Im Gegenteil! Aber das ist eine andere Geschichte.
Heute - am 19.1.010 - die Eins lässt grüßen - hat Jürgen Lubig seine Kunst der Wandlung auf meine Diashows angewandt, um sie für alle, die sie sehen möchten, zugänglich zu machen. Und hat sie ins Netz - auf seine Seite - gestellt: http://www.metapowermedia.tv/
Zwar sind die Shows auf einem großen Monitor natürlich beeindruckender und die Schrift ist auch nicht für dieses kleine Format gedacht . . und doch. . das ist ein wunderbarer erneuter Schritt hin in die Öffentlichkeit.
Musik und Bilder . . und der Fingerabdruck einer jeden Kreation: das ist einzig und wie ein Juwel.
Danke
hier an dieser Stelle an Jürgen für seinen service und dass er Raum, Zeit und know how zur Verfügung gestellt hat.
Ich freue mich!
Und hoffe, auch andere zu beglücken.
Und alles das, um Neues, Freudvolles auf die Erde zu bringen. Auch, wenn die Worte nicht überkommen (zu wenig leserlich), so werden Bilder und Musik doch transportieren, woran mir gelegen ist . .


Vormittags sind sie etwas flüssiger zu sehen  - was mit dem manchmal überlasteten Netz und den Verbindungen zu den USA zusammenhängen soll, wie Jürgen mir sagte.

Leben feiern







Ich Bin, Solfeggio Klangfrequenzen


Ich Bin, Solfreggio Klangfrequenzen from MrJlubig on Vimeo.






Atmosphärisches von Viola-Annai 




Meinen Bruder Klaus möchte ich hier auch erwähnen und noch einmal Dank sagen; geduldig hat er mir viele, viele Stunden und Worte geschenkt, damit ich verstehe, wie die Schritte in die Welt des PC `s zu tun sind.
 Thanx a lot an alle Mitspieler!

Und hier spielende Kinder in Schräglage . . Hilfe, die Bäume kippen . .

alles noch schwer von Schnee und gerade mal vor zwei Tagen . .



Die schöne, stille, weiße und weiche Welt ist geschmolzen.Schade...

So beschwerlich für Autofahrer und andere, so erfreulich für Herz und Gemüt.

Hier ein Glimps von Augenblick - wie gegangen,so vergangen. Irgendwer . . und irgendwo . . und irgendwann . .



Donnerstag, 14. Januar 2010



Was wäre die Weltschöpfung o h n e F a r b e n und o h n e Klang?

Sie w ä r e schlicht nicht.

Alles steigt hoch in meiner Erinnerung

Rose - heute bei mir fotografiert



Alle - a l l e - Farben, alle Klänge möchte ich wieder wecken.
Ich trage sie ja als ewige Erinnerung tief in mir.

Und auch die neuen, nie dagewesenen Farben werden eingereiht und mischen sich mit nie hier zuvor gehörten Klängen, die alles gebären, was jemals an Schönheit, Freude und Schaffenskraft auf diesem Planeten war.


Und erlebte, erfahrene Süße des Lebens in vergangenen Zeiten tanzt nun zusammen mit neuen exquisiten Mustern und filigranen Geweben von Klang und Farbe, so dass alles, wofür ich mich eingesetzt, alles, was seit Anbeginn mein Ansinnen ist, endlich nach und nach sicht-fühl-und erlebbar wird.

Die Neue Welt wird von denen geboren, die sich aus der alten Matrix erheben können
und alle, deren Sehnsucht und Verlangen stark genug sind, um den Mut zu aktivieren, auch diesen Weg zu beschreiten, werden Pfade vorfinden, die
schon einen geebneten Boden bereithalten.

Auf einem geebneten Boden lässt es sich leichtfüßiger laufen . .


Mittwoch, 13. Januar 2010

Die Sprache des Herzens . . .




Die Sprache des Herzens - sagt "man". Wird gesagt.


Montag, 11. Januar 2010

Pastellkreide

mit Pastellkreide

Brief an und für erwachende Menschen



mit Pastellkreide

And so it is,
liebe Freunde. Wir haben deinen Ruf vernommen. Wir haben deine Gebete gehört, wir haben deinen Schmerz gefühlt und wir kennen deine Verwirrung. Das ist der Grund, warum wir dir diese Botschaft bringen. Sie hat – über den Wind - ihren Weg zu dir gefunden. Sie fand ihren Weg zu dir über deine Prozesse – vielleicht über das Internet – durch einen Freund, der sie dir gab oder vielleicht, wie es scheint, rein zufällig - aber wir haben deinen Ruf und dein Gebet vernommen. Wir sind gekommen, um zu antworten.


Sonntag, 10. Januar 2010



Heute, am 101.010 - tolle Zahlenreihe - aufgenommen
und ich find`s genial . .
einfach ein wenig bewegen . . schon entsteht ein solcher Lichterregen

Samstag, 9. Januar 2010



Die Spirale hat mich seit eh und je fasziniert. Mehr als der Kreis oder das Dreieck . . .





Blumige, kleine Geschichten liebe ich.
Mit poetischer Sprache, originell und sprühenden Ideen und Wortschöpfungen.

Jetzt habe ich 12 solcher kleinen Geschichten geschenkt bekommen.
Sie stehen in einem spanischen, bebilderten Kalender. Die Bilder sind genauso schön wie die Geschichten.
Eine der Geschichten hatte ich in einem Forum gelesen, die eine deutsche Frau, die auf Teneriffa lebt, dort reingestellt hat (sie übersetzt ins Deutsche).

Freitag, 8. Januar 2010



Zwischen Anfang und Ende ist Zeit.
Zwischen Ende und Anfang ist Ewigkeit.






Lerne dies: Allein die Freude ist sicher.
Alles hat seine Erklärung -

die Freude hat keine Erklärung.

aus "Die Antwort der Engel"






Die Geburt des Neuen Menschen ist das Sterben des Todes.
aus "Die Antwort der Engel"

Die Engel erlebt




 
Engel - Aquarell


Es gab vier junge Menschen, drei Frauen und einen Mann in Ungarn zur Zeit des zweiten Weltkriegs. Eine Frau hat Botschaften der Engel empfangen, die drei anderen hatten ihren Teil daran.
Die Frau, die überlebte, hat diese Botschaften viel später herausgebracht (sie sind größtenteils mitgeschrieben worden). Das Buch heißt : Die Antwort der Engel und es ist eine besondere Sprachform, ein spezieller Sprachrhythmus, der so gut wie möglich ins Deutsche übertragen worden ist.

Schon damals wurde deutlich auf die Jetztzeit hingewiesen und es ist nicht immer leicht zu verstehen, nur wenn man mit der Materie etwas vertraut ist, können die Wortbilder, die Metaphern nachvollzogen werden.


Die Anrede ist der damaligen Zeit und dem Bewusstsein der Hörenden gemäß, heute würde die Strenge - die oft zu spüren ist - nicht mehr angemessen sein, denke ich. Vieles klar gesagt, vieles eindeutig ausgesprochen - tiefgründig.
Vieles der Zeit voraus . . . . . . dass Schöpfer und Geschöpf eins werden/sind, das Erschaffenes und Erschaffendes eins sind und das dass erkannt weden muss, um den göttlichen Menschen hervorzubringen.

Im Neuen Menschen vereinigen sich alle Gegensätze.
In ihm ist die Ausgewogenheit in vollendeter Form.
Was aber keinen Stillstand bezeichnet - im Gegenteil.
Dann erst wird es spannend, dann erst kommt die Ent - faltung.

Dann ist das "Spiel" des Getrenntseins von Gott und Mensch - was uns großartige Erfahrungen und Weisheit und unsere Individuation geschenkt hat (naja, geschenkt? war`s wohl am wenigsten, das war mehr erkämpfen und erleiden) - für alle Ewigkeiten vorbei. und Zyklen von Auf- und Ab(stieg) wird es nie wieder geben.
Eine Aussage, die ich hier ohne weitere Erklärung stehen lasse. So wurde es mir zugetragen und ich habe dazu eine Resonanz.

Hier eine der vielen Antwort der Engel, eines ganz speziellen Engels, der sich der deutschen Sprache bedient (eine Frau, Gitta, ist wohl doch eine Deutsche) :

Ich tanze im Takt,
ganz frei und nackt
im Pulsschlag der Welt,
der alles erhält
Ich hebe die Arme.
Die Sonne, die warme,
rieselt durch mich.
Auf Erden wird Licht:
Die Antwort von oben.

oder hier:

Nichts ist unmöglich! Unmögliches gibt es nicht.
Das Unmögliche existiert nicht! Alles ist möglich!
Das Mögliche ist das Gesetz der Schwere.
Das Unmögliche ist das Gesetzt des Neuen

oder :

Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, denn jede Krone ist aus Gold. Der Mensch ist die Seele der Schöpfung. 



Mittwoch, 6. Januar 2010


Dies Foto ist nicht von mir, ich habe es gerade aus einem Flyer abfotografiert, weil ich es so schön finde. Bunt und froh.
Kinder erfahren Freude mit Farben (in Krankenhäusern . .).


Mir ist gerade noch einmal durch den Kopf gegangen, wieso es Menschen an sich haben - und durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch scheint das der Fall gewesen zu sein, soweit ich das wissen kann - anders Fühlende, anders Denkende auszugrenzen, in Misskredit zu bringen, zu bespötteln, zu verspotten, lächerlich zu machen, zu verleugnen, zu verleumden, zu bekämpfen und umzubringen.

Die eigene Spezies - letztlich Brüder und Schwestern - die sich nicht anerkennen und s e i n lassen können.

Und nicht allein anders Denkende, sondern diejenigen unter ihnen, die selbstbewusst, mutig und für sich selbst einstehend auftraten und - treten.

Es gibt sicher unzählige Gründe, die ich aufzählen kann;



Dienstag, 5. Januar 2010


Mal was ganz anderes zwischendurch.

Dies Foto finde ich gelungen. Ich habe nicht gewusst oder vielmehr nicht dran gedacht, dass die Fahrradreifen derart reflektieren. Und dazu die erleuchteten Kirchenportale der Josefskirche in Münster.

Ich habe mir gerade mal einige blogs angeschaut . . einfach mal angefangen - es ist zum schieren Socken- ausziehen. Diese Vielgestaltigkeit, diese ungeheuerliche Menge an Worten, Bildern, Infos . . zum Erschlagen. Da kommen mir die Buchstaben aus den Ohren wieder heraus - meine eigenen eingeschlossen - und die Bilder stapeln sich bis in den Himmel . .
Phantastisch und überwältigend. so vielfältig, so eigen und einzig jeder. So nahe und so ferne.

Wer liest das alles?
Mensch möchte teilen, mit-teilen, teil-haben.
Möchte sich verbinden, nach Außen bringen und ausdrücken.
Möchte anerkannt, geliebt, gemocht und angenommen werden.

Das Internet ist schon pfundskerlmäßig und bietet alles:
Infos jeder Coleur, Unmassen von Schrott, künstliche Intimität . . und
Juwelen und Diamanten,Obsession und Süchtigkeitsfaktor etc.

Und ich weiß: es wird Zeiten geben, es werden Zeiten kommen, da all das nicht mehr gebraucht wird, wo all das nur Krücken gewesen sein werden für unsere innewohnenden Fähigkeiten, die wir erst anfangen wieder zu erschließen und wieder zurück zu gewinnen und zu entdecken.


Na, ich bin mir nicht sicher, w i e Technik sich weiter entwickeln wird, bin gespannt.

Was glaubst du, lieber Leser . . .



Was glaubst du, lieber Leser, was es braucht, um dein volles Potential zu leben, ausdrücken zu können und zu sein?
(ich gehe davon aus, dass du wünschst, dein Potential zu leben und herauszufinden und vielleicht nicht recht weißt, w i e.



Das finde ich immer noch witzig und treffend.
Es ist typisch für unsere "Selbstliebe".

Und wer kennt das in irgendeiner Ausprägung nicht?




Montag, 4. Januar 2010

Gedicht: der wahre Traum . . .



 G e d i c h t 
 

mit Buntstift gemalt
  
Der wahre Traum eines Schöpfergottes
 
Wenn`s durch unere Adern rollt wie GOLD,
unsere Herzen weit geöffnet sind und leicht -
wie sanftes Flügelschwingen . .
. . dann ist in jedem Jetzt ein Lächeln, Tanzen, Singen!
Gerad`wie die Süße unseres Himmels,
der diese Erde liebt und küsst -
und Erde alles Überkommene
endgültig freudig ziehen lässt.


Wenn Niemand Nichts und Niemanden vermisst,
weil - was Gott will - für Jeden Jederzeit schon IST.
. . wenn Jeder Jedem Jederzeit erlaubt zu S e i n,
weil Niemand sich mit Niemandem mehr misst.

Wenn Engel träumen, Mensch zu sein
und Menschengel sich
im wahren Märchen ihrer selbst bewegen
und Zellen die Unsterblichkeit
zum ersten Mal erleben . .
All`dies geschieht, wenn Ewigkeit
die Tore öffnet endlos weit
in alle Ewig-und Unendlichkeit!


Welten in Welten in Welten








hier etwas aus einem Schaufenster einer polnischen Galerie


Welten in Welten in Welten - Schachtelwelten!
Nebeneinander, ineinander, durcheinander . . . 

Sonntag, 3. Januar 2010


Es war schön, in der Dämmerung zu gehen.
Winter, der sich so zeigt, mit Schneefall, das hat schon was.

Wir hier müssen nicht frieren, nicht wirklich jedenfalls.



Dies ist aus einem meiner Fenster heraus fotografiert - vorhin. Den großen Nadelbaum, wie lange ich schon in ihn hineinschaue . . Und so schön es heute war - blauer Himmel mit Sonne zeitweise zusammen mit der weißen Welt etwas besonders Schönes - zieht mich nichts nach draußen.

Vielleicht doch - nach diesen Sätzen hier . .es wird schon dämmrig.



Das ist der Garten von der Frau, die unter mir wohnt . . und meist brennen die Lampen, was abends heimelig aussieht.


In die Nacht hinein - gestern früh gegen 3 Uhr fotografiert - als ich entdeckt habe, dass die Welt sich gewandelt hat (Schnee, Schnee von gestern lalala).


Wenn das nicht gemütlich aussieht, weiß ich`s nicht . . bei mir zu Hause.




Die Straße, in der ich wohne und die ich besonders schön finde und in der ich immer mal wohnen wollte- was ich hiermit tue.



In der Nacht vom 2. Januar zum 3. Tag des Jahres - eines Babies, denn es hat erst begonnen . .

Und j e t z t geh ich raus!!

Samstag, 2. Januar 2010

Gerade vorhin noch fotografiert: weiße


Schneeflockenwelt . .

Sind also keine Orbs, hihi oder vielleicht ab und an Beides . .