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Sonntag, 28. Februar 2010

DIASHOW - Never ever give up!





Eintauchen und einfach freuen!  

Freitag, 26. Februar 2010

Bella musica - Life ist beautiful!


Muss heute noch hier rein, habe ich gerade entdeckt!
 Oh  bella musica !

LIFE IS BEAUTIFUL -  by NOA 
 Leben ist wunderschön

Bitte links unten clicken auf weitere Infos


DIASHOW - weise Worte


im Schaufenster gefunden . . zum Piepen . .


Worte . . . 

Heute möchte ich wieder andere zu Wort kommen lassen.
In Verbindung mit Bild und Melodie ist das noch berührender, finde ich.
Ich habe ja - wie viele andere - auch ein Faible
für tiefsinnige oder witzige . . Sprüche, Metaphern etc.
Wenige, weise Worte also - die jeder  kennt und liebt (jajaja).
Im Ernst.


Donnerstag, 25. Februar 2010





Aquarell


lerne gänzlich neue Schritte
frei von allem, was mich hindert
wahrhaft die zu sein im Innern
die    Ich    Bin.

Lerne zaghaft-wagemutig
meine leisen  starken
wahren  Schritte 


Mittwoch, 24. Februar 2010

UR - ES - Urquelle- Urschöpfer


U


Kann "damals" von Schlaf gesprochen werden? Oder hat Es geträumt?

 
     Pastellkreide und 
Buntstift

War es dies oder das oder nichts von alledem, was jetzt hier gekannt wird und bekannt ist? Es  w a r  einfach - um in unserer Sprache der Zeit zu sprechen. Vielmehr i s t.

                                                 IST: Ein IST Zustand. 
weder bewusst noch unbewusst - 
da ein Gegenteil (noch) nicht existierte

Meine DIASHOWS betreffend







Hier auf "Fährmann":

die ersten drei Diashows
sie sind im Archiv unter dem 19. Jan. zu finden

("Leben feiern" "Ich Bin" "Atmosphärisches")

Ihr könnt sie  anschauen, wenn ihr runterscrollt
oder rechts beim Archiv nachseht.

"Dunkelheit vergeht"   20.3.

"Alles hat seine Zeit"   16.3.

"Lied: ich will dir singen . . . "   11.3.
 
"Rosen und Tulpen"   5.3.

"Never give up!"   28.2.

"weise Worte"   26.2. 

"Rumi und die Antwort der Engel"   16.2.

"Willkommen in Mir"   9.2.

"Träumen ist nicht säumen . . "   3.2.



und auf Schätze Sammlerin - dem anderen blog:

"Maserungen, Farben und Kelche"   14.3.

"Frühling"   5.3.

Impressionen, unbewegte Bilder   24.2.

"Winterträume"   22.2.

Torhauscafe"   17.2.

"Es schneit"   13.2.

"Mit Fotos experimentieren"   8.2.



Dienstag, 23. Februar 2010

counter

Counter

Montag, 22. Februar 2010

Re-Integration

Am Ende der Vorstellung . . . Samstag, 20.2.010 in Hundsmühlen
im Zirkus Eldorado - dem Zirkus "mit Herz für Kinder"
Mein Hauptthema auf diesem blog . . . . ist ja der phänomenale Evolutionsschritt, den die Menschheit dabei ist, zu vollziehen. Gerade habe ich zwei Mal eine Einleitung geschrieben, aber heute scheint es,als wolle es nicht geschrieben sein - es ging immer verloren -- und jetzt lasse ich es und setze einfach wenigstens an dem Punkt an,an dem es nicht gelöscht worden ist.
Einzelne gehen voraus, Wegbereiter, Pioniere, das ist immer so, so läuft Entwicklung - es ist jedoch ein Prozess, der sich - auch, wenn ich das oft in meiner Ungeduld nicht erkenne - nun sogar im Kollektiv außerordentlich schnell bewegt - verglichen mit den Jahrhunderten und den Jahrtausenden zuvor.
Soweit ich das wissen kann.
Menschenmassenbewusstsein bewegt sich nur schwerfällig.
Normalerweise.
Wir sind jedoch in außergewöhnlichen Zeiten und nicht in sogenannten normalen Zeiten.

Donnerstag, 18. Februar 2010

w.i.t.z.i.g.


http://rapidshare.com/files/352570089/Programm_installieren_Liebe.pdf

Ob`s klappt, muss man ausprobieren, habe ich gerade eingerichtet, dass es heruntergeladen werden kann.
Wer`s noch nicht kennt, das Programm zu installieren, 
wird`s vielleicht über diese Anleitung schaffen . .

. . . denn ohne Humor geht ja schon mal nichts. . .

. . . aber auch gar nichts!



Ein Bischof . . . 

  . . . hatte einmal Besuch von einem jungen Geistlichen und dieser betrachtete die

Dienstag, 16. Februar 2010

DIASHOW - Die Antwort der Engel . . und Rumi






Die Worte in der . .
. . . Diashow sind einzig - mit einer Ausnahme, bei der ich von von Urschöpfer spreche (im allgemeinen wird damit Gott bezeichnet) - die Worte der Engel aus unten genanntem Buch.
Im weiteren Verlauf spricht eine Frau - wer ist sie? - einen Text von Rumi - mit Musikuntermalung. Auch, wenn es in Englisch ist und vielleicht nichts verstanden wird, so ist doch die Schönheit dessen, was mitgeteilt wird, fühlbar.
Die Stimme ist angenehm und stimmig. Die Frau - vielmehr Rumi - spricht von der einzigartigen Schönheit eines jeden Menschen.
 "And now, kiss yourself . . "
" Und nun, küsse dich selbst. . "
 Whow! Sich selbst küssen!
 "Give yourself a smile!"    "Lächel`dir selbst zu!"

Ich wünsche eine freudvolle, kleine Reise! 
(die leider bei vimeo immer ein abruptes Musikende nimmt . . ) 

 

Die Videos stocken und ruckelen ab und an -
vor allem nachmittags bis nachts, das soll mit Verbindungen zu den USA zusammnhängen

 
Aus dem Buch: "Die Antwort der Engel"
Gespräche vier junger Menschen mit den Engeln zur Zeit des Krieges in Ungarn.
Ich hatte das Buch einiges weiter unten in meinem blog schon einmal erwähnt.
Kann gegoogelt werden . . . 
  Das für mich so Erstaunliche ist:  
es wurde schon damals mit absoluter Klarheit und Deutlichkeit 
  auf diese Zeit und ihre Potentiale hingewiesen;
nicht allerdings, indem Katastrophen hervorgehoben wurden
- wie alle die zahlreichen Prophezeiungen,
die zu ihrer Zeit stimmg gewesen sein mögen . . . - Möglichkeiten eben - 
  jedoch nichts Festgeschriebenes,
was wir als Menschheit nicht ändern könnten.

Es gibt einige dieser Bestätigungen im besten Sinne:
Hinweise auf diese Zeit der Quantensprünge.  

Nun ist sie unzweifelhaft da.

Für viele ist sie - scheint`s - nie da und wird sie auch nie da sein:
" Ach, so wie das aussieht hier . . Das wird sich nie so wirklich ändern.
Menschen sind viel zu . . . dies . . und das . . .  
als dass sich daran etwas ändern könnte. . !"

Blablablablablabla...

 
Frage:
" Wird es einen Übergangszustand geben,
oder wird die Neue Welt plötzlich rein erscheinen?"

Antwort:
"Das Neue - ein KIND - fegt das Alte hinweg.
Noch nie gesehen, nie gehört, wächst das KIND.
Es ist noch klein, wird aber größer.
LICHT wird nicht aus Finsternis geboren -
Finsternis aber stirbt beim Kommen des LICHTS.
Es gibt sie in Wirklichkeit nicht.


Sonntag, 14. Februar 2010

Rosenblätterregen


dafür habe ich doch glatt eines der Rosenblätter meiner roten Rose geopfert


 in einem Forum hat jemand gerade gewünscht, es möge für alle Rosenblätter regnen.

JA  


Da fällt mir doch gleich das Lied von good old Hildegard Knef ein:
" . . für mich soll`s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen,
die Welt solle sich umgestalten
und ihre Sorgen für sich behalten . . "

Und ich singe:
 "Für mich wird`s rote Rosen regnen, 
aufleben die Wunder auf sämtlichen Wegen!
Die Welt will sich nun umgestalten, 
von allem wird sie nur Freude behalten!"




Oh nein, das ist nicht nur ein netter, abgehobener und unrealistischer Traum einer unverbesserlichen Träumerin. Vielmehr ist es der Traum der Menschheit selbst, der sich dabei ist zu verwirklichen. Herzenswünsche auch nur einiger weniger - , die zutiefst für wahr erkannt und dann im Inneren gehalten/bewahrt werden, hatten und haben die Kraft,  sich in der Wirklichkeit zu zeigen,Wirklichkeit zu werden und wirklich zu sein. Das ist, wie Realität erschaffen wird! So erschafft sich der einzelne Mensch und so erschafft das Kollektiv Realität. Das war nie wirklich ein Geheimnis, auch, wenn versucht wurde, das geheim zu halten und es nicht publik werden zu lassen.
In diesem Sinne gebe ich den Wunsch weiter:
"Möge es rote Rosen in allen Herzen regnen! 
Möge es rote Rosen in d e i n e m Herzen regnen!" 
"Möge jeder einzelne lernen, wieder bewusst und liebe-voll zu erschaffen!"




Freitag, 12. Februar 2010

spitze, kantige Welt . . .





Ja, die Menschenwelt ist noch eckig, spitz und an den Bruchkanten scharf und ja, sie birgt noch unzählige, mögliche Verletzungsgefahr, potentielle geheime und offensichtliche "Gefahren". Sie stellt sich immer noch recht schiefwinkelig dar, krumm un gebeugt.


mal lachen?


z



Dienstag, 9. Februar 2010

DIASHOW - Willkommen in MIR



Willkommen in MIR!





Leben. Lebendigkeit.




                                                              Leben      Lebendigkeit

Staunen Menschen ob des Daseins und sind voller Freude, dass es möglich ist, so etwas wie das eigene Sein zu fühlen, erfahren und sich darin aufzuhalten, sich zu bewegen, zu handeln, zu denken, zu agieren, zu re-agieren und so fort? 


Und wertschätzen wir uns entsprechend - und damit natürlich auch den Mitmenschen . . ? Fühlen wir uns getragen, geborgen und sicher aufgefangen?

Scheint größtenteils nicht so. Das ist so alt, so alt, so alt . .
Seltsameres gibt es nicht. . . 



Donnerstag, 4. Februar 2010

"Bitte, nimm mich wahr!"





open air Veranstaltung "Max und Moritz" im Sommer 09 Nähe Musikschule
      "Sehen und gesehen werden"





       Auf einem anderen blog habe ich gerade ein Zitat gelesen (von wem, das
       stand nicht dabei).

Das tiefste Bedürfnis von Allem was existiert:
       "Bitte, nimm mich wahr."
Whow, ja. Ich kann nicht sagen, dass das nun das tiefste aller tiefsten Bedürfnisse ist - wenn ich da überhaupt von Bedürfnis sprechen kann - ich fand es jedoch aktuell so passend.

Denn gerade in letzter Zeit und naheliegenderweise auch deshalb, weil ich mich wieder mehr in der Öffentlichkeit bewege - seit dem 1.1.010 habe ich ja spontan diesen blog eröffnet und das ist wieder ein Schritt nach Außen und ein outen - habe ich mir diese Frage gestellt . . ob und warum ich eigentlich gesehen werden möchte?

Ist es mir gleich - gültig, ob mich jemand liest . . ob jemand sich angeregt und freudig angesprochen fühlt (oder auch nicht), wenn jemand liest und sieht, was ich hier von mir gebe?
Würde ich es genauso weitermachen, wenn ich annehmen müsste, niemand würde mich zur Kenntnis nehmen?

Gleich - gültig, im wahrsten Sinne des Wortes ist es für mich wirklich - und ich würde es mit Freude weitermachen. Wenngleich die Freude, sich mitzuteilen und andere teilhaben zu lassen und damit w a h r g e n o m m e n zu werden - auch, wenn es keine oder kaum eine Kommentar-resonanz gibt - noch eine andere ist. Freude ist Freude und doch fühlt sie sich anders an; es ist immanent, im Ausdruck wahrgenommen werden zu wollen, es liegt fühlbar im Kern meiner Selbst. Ausdruck hinterlässt Eindruck . . Und wenn es keinerlei Resonanz hätte, dann würde ich auf Dauer danach trachten, Wege zu gehen, bei denen ich gesehen werde.

Wahrgenommen werden, indem ich mich mitteile, ist wohl essentiell.

Die Urquelle - oder Urschöpfer - hat sich nicht einfach nur so in die Vielen hineingebracht, die Vielen sind ein organisches Ganzes. Jeder Einzelne letztlich ein Souverän - und doch nicht denkbar ohne die Vielen.
Sich auszudrücken, etwas zu erschaffen ist Freude - es braucht jedoch a u c h die, die teilhaben . . Jeder beschenkt jeden mit Einzigartigkeit.

Was so alles auftaucht bei einem Zitat . . .




DIASHOW - Träumen ist nicht säumen . . .


Mittwoch, 3. Februar 2010

Übersetzung zum Liedtext (Diashow) The Lords Prayer in Aramaic
(= in der aramäischen Sprache)
Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden
Klanges.
Du scheinst in uns und um uns, . selbst die Dunkelheit leuchtet,
wenn wir uns erinnern.
Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur
Dich fühlen - und Dein Klang in uns erklinge und reinige uns.
Lass Deinen Rat unser Leben regieren und unsere Absicht klären
für die gemeinsame Schöpfung. Möge der brennende Wunsch
Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere
Harmonie.
Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen: das
Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen,
was uns bindet an die Schuld anderer.
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie
uns von dem, was uns zurückhält.
Aus Dir kommt der all wirksame Wille, die lebendige Kraft zu
handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu
Zeitalter erneuert.
Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen!
Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen
erwachsen.
Besiegelt im Vertrauen und Glauben. Und so ist es.

reine, klare Absicht

 



Dienstag, 2. Februar 2010

Ausgewogenheit und Authentizität


 
 



D e r  L o h n  d e r  A n p a s s u n g  . .  .


Worte sind von Rita Mae Brown (habe ich aus einem Forum)                                       Seidenbild und Rose übereinander





Montag, 1. Februar 2010

Imagination und Fühlen verbinden








 alles wahrnehmen, was wahrzunehmen ist.


Schönheit



 
mein Schatten


Angenehm soll es duften,
schön soll es aussehen,
gut soll es schmecken,
es soll sich hmm ... anfühlen
und wunderbar anhören.

Mit allen Sinnen möchten wir Menschen schwelgen, 
weil wir darauf ausgelegt sind.

Unser ganzes Leben ist ein Bestreben
bewusst oder unbewusst 
dieses Schöne, Zufrriedenstellende zu fühlen.

Schönheit im Außen grüßt Schönheit im Innern.

Die Wertschätzung,Freude und das Genießen
eröffnet uns unser Herz.
Unser innerster Kern.