Ein Fährmann ist ein bewusster(Ver)Mittler, ein Jongleur, ein Hier-und-Dort . . zwischen verschiedenen Realitätsebenen.
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Montag, 31. Mai 2010
Sonntag, 30. Mai 2010
Samstag, 29. Mai 2010
Immer. .
Überall, in allen Bereichen und immer und ewig wird alles möglich sein.
Und alles, was möglich ist, wird in einem gegebenen Moment sein -
in mehr oder weniger ferner Zukunft, aber alles wird sein.
. . . und "möglich" meint nicht möglich nach der menschlichen Auffassung
sondern nach Seiner Auffassung.
(Auffassung der Urquelle)
Mirra Alfassa
Freitag, 28. Mai 2010
Donnerstag, 27. Mai 2010
Satprem 1977 über Mutter(s Tod)
Aaseewiesen im Mai
Die Materie ist frei. Sie kann eine kleine Eidechse, ein Eichhörnchen, einen Papageien bilden - jetzt hat sie genug Papageien gebildet. Jetzt kommt etwas anderes ... wenn wir wollen.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Mirra Alfassa, Aurobindo und Satprem (ihr Schüler)
Wenn ich meiner Selbst gewahr bin und trotz Atem - und auch,
weil so viel durch mich strömt - die Freude etc.nicht fühlen kann,
dann erheben mich Aussagen von Mirra Alfassa; immer!
Auch von einigen, wenigen anderen Wesen,
die Forscher im tiefsten Sinne waren, Wegbereiter.
Vor uns gab es welche und nach uns wird es welche geben . . .
dann erheben mich Aussagen von Mirra Alfassa; immer!
Auch von einigen, wenigen anderen Wesen,
die Forscher im tiefsten Sinne waren, Wegbereiter.
Vor uns gab es welche und nach uns wird es welche geben . . .
und wir sind unsere eigenen Ahnen
Gestern nun habe ich wieder so etliches lesen können
auf der homepage einer Frau, die einiges aus Mirras und
auf der homepage einer Frau, die einiges aus Mirras und
Aurobindos und Satprems Büchern und Aufzeichnungen entnommen hat.
Darüber habe ich mich s e h r gefreut.
Montag, 24. Mai 2010
Interview für starke Menschennaturen
http://www.wingmakers.com/downloads.html
© 2008 WingMakers.com, Lyricus.org
und EventTemples.org
Runterscrollen, bis die deutsche Fahne (deutsche Übersetzungen) kommt
und dann das Interview anclicken, was Project Camelot mit James führt.
Sonntag, 23. Mai 2010
meine Freundin
Und dann möchte ich noch meine Freundin vorstellen
- gebürtig aus Gremmendorf -
die ich kurz begrüßt habe, als sie auf dem warmen Holztisch schlummerte.
Kurz den Kopf heben, eindringlich schauen
und dann wieder ins Land des Reinen Dösens gleiten war fast eins. . .
Kurz den Kopf heben, eindringlich schauen
und dann wieder ins Land des Reinen Dösens gleiten war fast eins. . .
Von Aufstieg, Prozess, Lichtnahrung und dergleichen Merkwürdigkeiten
schien sie noch nichts gehört zu haben.
Oder sieht sie so aus, als ob ihr Transformation ein Begriff wäre?
schien sie noch nichts gehört zu haben.
Oder sieht sie so aus, als ob ihr Transformation ein Begriff wäre?
Kaffee in der Nacht . . am Morgen
heute in einem Garten
Ich schwimme durch türkisklare Wasser.
Und bin mir meiner selbst gewahr. Mein Körper fühlt sich mehr nach mir an,
ich fühle mich mehr im Körper.
und falle in mich hinein.
Wenn ich liege, ist es ein Verweilen in Empfindungen, die himmlischer Natur sind
und doch im Körper hier und jetzt gefühlt werden.
Es ist auch die wissende Freude, dass etwas bevorsteht wie eine Art Lohn.
Lohn.
Ich belohne mich.
Mit Mir Selbst natürlich.
Ich Bin mein eigener Lohn.
Ich Bin mein eigener Lohn.
Samstag, 22. Mai 2010
aus einer message von Gabriel
Nimmst du dein Selbst (dich selbst)
als dein wahrhaft Geliebtes -
um es zu haben und zu halten, zu lieben und zu hegen,
zu ehren und zu respektieren von diesem Tag an
und so lange, wie du lebst?
als dein wahrhaft Geliebtes -
um es zu haben und zu halten, zu lieben und zu hegen,
zu ehren und zu respektieren von diesem Tag an
und so lange, wie du lebst?
Freitag, 21. Mai 2010
Nicht von mir, der Satz.
Der Kern: die (Be)Wertung.
durchscheinendes Blatt am 20.Mai
"Nicht die Dinge beunruhigen die Menschen,
sondern die Sichtweise, wie sie die Dinge betrachten"
Mittwoch, 19. Mai 2010
Duft
Über Land heute
der Wind weht und die Sonne wärmt
und der Duft meines Geliebten -
Duft der ewigen Schönheit und des Entzückens - war da
und ich erinnere mich . . .
Samstag, 15. Mai 2010
Schlafen
Und das habe ich gerade in (m)einem Forum gefunden
und finde es sowas von passend . .
und finde es sowas von passend . .
und gebe mal gleich die Frage hier weiter:
sind die Nächte nicht lang, in denen der Schlaf nicht kommen möchte?
Balance
Von Mellen-Thomas Benedict
THE CLEAR WAY
In this Super Material Universe
where all is “God Stuff” & God is busy
being God in every way imaginable
& in every way unimaginable.
where all is “God Stuff” & God is busy
being God in every way imaginable
& in every way unimaginable.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Dienstag, 11. Mai 2010
Wandlung
Für diejenigen, die sich hier per Zufall - sogenanntem - einfinden
oder aus sonstwelchen Gründen hier gelandet sind:
was ich beschreibe, was mein Thema ist hier (meist):
der Wandlungsprozess eines Menschen - mich -
der sich seiner selbst bewusst werden wollte
der sich seiner selbst bewusst werden wollte
und weiterhin möchte, um aus dem vermeintlichen Gefängnis seiner
selbsterschaffenen Wirklichkeit (meist nicht bewusst und frei) hinauszugelangen;
selbsterschaffenen Wirklichkeit (meist nicht bewusst und frei) hinauszugelangen;
Sonntag, 9. Mai 2010
dasein
Zutiefst müde, elektrisiert.
Auf Neues gespannt . . zutiefst gelangweilt.
Ich möchte Musik hören - langweilig.
Ich möchte einen Film sehen - stop mittendrin - langweilig.
Fernsehen im Internet - reinschauen, wegcklicken ist eins.
Ich möchte malen - ich brech mir was ab - bloß nicht.
Ich möchte mir ein Hörspiel anhören - schnell wieder ausmachen.
Stille, ja, die ist immer nah und gut.
Und Ablenkung über Foren beispielsweise.
Und Ablenkung über Foren beispielsweise.
Samstag, 8. Mai 2010
Etwas, was das Kind braucht . .
7.Mai-Befindlichkeit
im Badezimmer
.
Laaangweilig alles. Und wohin mit mir?
Wieder ein falscher Tastendruck und alles Erwerkelte futsch.
Ärgert mich jedoch gar nicht wirklich.
Mich er f ü l l e n wollen . .
trotz Gleichmut und dem Wohlgefühl meines Selsbstgewahrseins -
und auch Angespanntsein . .
Donnerstag, 6. Mai 2010
Verpuppung
- Admiral auf Sommerflieder von 2009
- Elke Claudia Wolf hat in ihrem letzten Bericht über die körperliche Umwandlung geschrieben:
- „Am Ende der Mutation bin ich so sexy, dass mich nicht mal der heilige Geist will“!
- (kleiner Witz am Rande)
- Damit ist(fast)alles gesagt. Oder?
- Mehr denn jemals zuvor fühle ich mich als Raupe, fühle ich mein Verpupptsein vor allem auch körperlich . . wenn ich auch die Flügel im Ansatz spüren kann oder meine spüren zu können.
- Lauschen und Atmen.
- Atmen. A t m e n.
Dienstag, 4. Mai 2010
Diashow: blühende Träume
Nicht eigentlich das, was ich ursprünglich gedacht hatte,
jedoch auch augenweidenmäßig. . .
jedoch auch augenweidenmäßig. . .
Und der Text ist untergegangen . . so ist das - von jetzt auf gleich . . .
Vergnügliche Reise, ihr Lieben alle - ich reich einen Gruß in die Runde!
Keine leichten Zeiten, wahrlich, lasst uns also so viel schwelgen wie möglich.
In unserer eigenen Liebe.
Und das auch dann, wenn die dunklen Wolken aufsteigen,
die dunkeln, dunklen, schweren . . leichten, schwebenden . . davonfliegenden Fluffis.
Direkt ins Herz.
Keine leichten Zeiten, wahrlich, lasst uns also so viel schwelgen wie möglich.
In unserer eigenen Liebe.
Und das auch dann, wenn die dunklen Wolken aufsteigen,
die dunkeln, dunklen, schweren . . leichten, schwebenden . . davonfliegenden Fluffis.
Direkt ins Herz.
Sonntag, 2. Mai 2010
Geheimnis
Es ist wie verhext.
da kann ich mich auf den Kopf stellen.
Nur dies hier klappt, der andere Text - vergiss es . .
Was kann ich dazu denken?
Gar nichts.
Und die Diashow, die ich hier reinstellen wollte - nichts, alles daneben gegeangen,
auch eine zweite - futsch.
Nur für mich privat gerettet.
Also, soll wohl erst einmal alles nicht sein, weiß der Himmel -
ja, der weiß bestimmt - !hahihu! - weshalb.
Die Technik . . . die Schusseligkeit . . . oder ein anderes Geheimnis.
Aber für diese paar Worte heute Nacht reicht es anscheinend und seltsamerweise.
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