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Sonntag, 18. Juli 2010

ist mir ein Refrain eingefallen . . beim über-Land-Fahren . .








Habe ich nun sämtliche Scherben, wenigstens aber die groben und feinen,  
zusammengesammelt und in meinem Herzen nicht einfach gekittet, sondern ein 
völlig neues, wunderbares, außerordentliches
und staunenswertes Gefäß entstehen lassen?

Ich werde sehen, ich werde sehen.

Und damit meine ich das, was im Außen ersichtlich wird durch das,
was ich hervorbringe, durch das, was ich schöpfe oder schon 
auf anderen Ebenen geschöpft habe und was nun durch mich hierher gezogen wird, damit ich es voller Freude in Empfang nehmen kann.




Ganz aktuell komme ich mir doch  - in vielerlei  Hinsicht -  
nicht gerade so vor, wie ich mir das so denke - sehr wahrscheinlich
mit meiner doch allzumenschlichen Sichtweise, was das betrifft -
dass es doch sicherlich sein müsste nach einem (wenigstens) jahrzehntelangen Prozess, 
der mich durch Tiefen und Höhen
geschleust hat, dass mir so manches Mal das 
Hören, Sehen und Lebenwollen verging
und mein Vertrauen immer wieder aufgepäppelt werden musste.

Ich lasse das los, bringt sowieso nichts. 

Das würde ich auch jedem anderen raten, wenn ich gefragt würde.

Aber so etwas fragt mich keiner  - bis jetzt . .


Kommentare:

  1. Herzliebe Viola-Annai, sag an bitte, in welchen Zaubergärten bist du gelustwandelt?
    In dem obigen Garten kannst du doch locker mal die ein oder andere Scherbe fallenlassen und der Natur überlassen (zu reciceln o.ä.). Das nimmt die Mutter gerne an.
    Loslassen, ja ach liebe Viola-Annai rate mir, ach rate mir . . .
    Hinter mir lassen und up and away, away
    Ich bin so frei
    Hier bin ich und herze dich
    udele

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  2. Liebe Udele, den Nachbargarten betreue ich gerade (mit Wasser vor allem ganz konkret)und den Nachbargarten ein paar Häuser weiter später auch und dort war ich zum Geburtstag . . das obige Bild ist eine Gärtnerei an der Weseler Straße und da leuchtet es so schön (vor allem in der Abendsonne).
    Scherben werden alle im Herzensgarten recycelt . . . e i n e n Garten habe ich also doch.
    Und: da können wir raten und merken doch: loslassen ist immer wieder neu Übungssache.
    Alles ist gut (alles ist Gott).
    War zu Beginn ein Weckruf und ich habe diese drei Worte oft intuitiv gesagt. Kann man auch missverstehen . .
    Ja, wir bringen die wahre Freiheit hierher, liebe Udele.
    Sei lieb gegrüßt von mir -
    der Viola

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