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Donnerstag, 30. September 2010

etwas zur Akzep - Tanz





Ja, die Technik . . so ist das manchmal; sie will nicht so,
 wie ich möchte.. 
Und dann kommt dabei etwas heraus, 
was eben herauskommt.
Soll ich es deswegen nun lassen? 
 Das wäre schade, also gebe ich es hier rein, wie es kommt.
Überhaupt Ecken, Kanten, Spitzen.
Ich möchte so gerne  runde Bilder, 
aber die gibts (noch) nicht, leider.

Hier besinge ich (fotomäßig) den beginnenden Herbst.
Immer wieder kann die Pracht der Farben 
im Zusammenspiel mit dem Licht begeistern,
 immer wieder ist es betörend schön.



Aber etwas anderes möchte ich heute noch loswerden..

Was alles letztlich einfacher macht, das ist die Akzeptanz, 
das ist ja kein Geheimnis mehr.
Was ist genau Akzeptanz?:
für mich bedeutet Akzeptanz: Annehmen;
Erlauben (was aber nicht heißt,
dass es von meiner Erlaubnis abhängt . . . lach). 
 "Einfach" ein:"JA" zu dem, was i s t.
Auch zum sogenannten Unannehmbaren, zum Nein in mir.
Akzeptanz spaltet nichts ab,  verleugnet nicht(s), 
stößt weder weg noch widersteht.
Akzeptanz sagt: "weder gut  - noch schlecht, 
weder falsch - noch richtig
(höchtens relativ richtig und relativ falsch), 
sondern  e s  i s t ".
Akzeptanz ist somit neutral - schwierig für einen Menschen. 
Ich würdige damit Alles-Was-Ist. 
Es ist Erlaubnis des SoSeins;
was i s t, darf sein, weil es i s t.
Mit allen meinen Gefühlen auch, die damit einhergehen. 

Das kann missverständlich sein, denn es bedeutet
ganz sicher nicht, dass ich alles h i n-nehme, 
dass es mir angenehm ist oder sein müssste, 
dass ich mich wohl damit fühlen können muss
oder dass ich mich damit umgeben müsste. 
Ich erlaube alles im Außen und in meinem Innern 
(Gefühle) und . . -
lasse dann los - und bediene es nicht endlos weiter.
Mein Großes, Wahres Eines Herz ist mitfühlend 
und kann alles und jeden umfassen, 
 unerschütterlich kann es alles in sich bergen,
aufnehmen und umarmen. D a s  i s t  Wandlung.
Damit kann wirkliche Veränderung eingeleitet werden.

Das zur Akzeptanz.

Und ich muss sagen: 
zum Glück bedeutet es nicht auch noch mögen. 
Denn definitiv möchte ich hier deutlich aussprechen, 
dass ich bei aller Würdigung und Einsicht und Achtung 
vor dem, was i s t, mein menschlicher Anteil 
eine natürliche Tendenz hat, das Leichte, Schöne,
Beschwingte, Freudvolle zu bevorzugen.


Tod, Sterben, Krankheit, Druck, Unheil,
Schmerz und Leid . .  auf welcher Ebene auch immer - offensichtlich hat es gedient und tut es auch immer noch.
Das erkenne ich und erkenne es an, darin habe ich Einsicht, 
aber ich mache Millionen Kreuze, wenn diese Illusion 
ein für a l l e Male vorbei geht, für Jeden.
 Für diejenigen, die sich dafür entscheiden,
bewusst oder auch unbewusst. 
Damit auf der Erde das wahre Leben einkehren kann,
was hier nie zuvor gelebt worden ist und unsere
sämtlichen Vorstellungen sprengen wird.
Lassen wir uns von uns selbst überraschen. 
Quelle überrascht sich selbst.
So, und jetzt noch einige sehr schlecht formatierte
Herbstblätter von den letzten Septembertagen.
Willkommen Oktober!

































Kommentare:

  1. ein tanzender strom aus farben mit formatierungsfehlern. format-overflow ...

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  2. Witzbold . .

    aber wo du Recht hast, hast du Recht . .

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