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Freitag, 20. August 2010

Der Clown und das Kind

 
   Es war einmal . . . ein bunter Clown; 
der trug gerne Pluderhosen und hatte eine 

 
Ende der Vorstellung

angemalte Träne in seinem Gesicht. 
Und außerdem – was für einen Clown recht 
ungewöhnlich ist – trug er während seiner Auftritte –
aber nicht nur dann – eine Narrenkappe mit vielen blinkenden Schellen.
Als er eines Tages wieder einmal sein Publikum zum 
Lachen bringen wollte, konnte er sich nicht mehr
an all seine Witze, all seine Lustigkeiten erinnern.
Alles war wie wegradiert. 


Donnerstag, 19. August 2010

Lavendelgarten




 Und hier etwas leichter Verdauliches, für Herz u n d Verstand . .
(leider spinnt die Formatierung etwas . . )
  Es war einmal . . . ein Lavendelgarten . . .
der allein deshalb seinen Namen hatte, weil er so schön klang, 
nicht jedoch, weil es dort nur Lavendel gegeben hätte, oh nein  . . . 
  dort gab es einfach alles, was du dir nur vorzustellen 
imstande bist mit deiner großartigen Phantasie. 
 
Dieser Garten ist ein einziges Farbenmeer, eine blumige
Pracht, eine Welt der süßesten und zartesten Düfte.
 Düfte, die alle deine freudvollen Erinnerungen 

an Schönheit und Entzücken wachrufen.  


   
heute abend  - 19.August - fotografiert . . so entzückend . .

Dienstag, 17. August 2010

Funktion-ieren


Habe einen Text gefunden (in einem Forum wurde der zitiert),
den ich weiter untern poste und der genau ausdrückt,  
wie ich es erfahren habe: 
das Ausscheren aus dem Funktionier - Bereich; 
es fühlte sich zuerst (wo ich Nägel mit Köppen machen wollte) -
so vor 5 Jahren -  drastisch an wie . . .
an einem Faden im Nirgendwo aufgehängt. Grauslich.
Dem Kollektiv nicht mehr "gehorchend", dem Überlebensmodus nicht mehr wirklich  glaubend und mich vortastend in Bereiche,
in denen ich das Gefühl hatte, dass das Kollektiv mich zurückruft: 
"Halt! Das darst du nicht. Du bist wohl verrückt!
Das wird bestraft".


Montag, 16. August 2010

Die L ü g e


 

Das, was die Unwahrheit ist und die Verzerrung im Fundament ausmacht, 
hat damit zu tun, dass Menschen sich selbst nicht als göttlich betrachten.

Sie sehen sich einfach als Menschen.

Und dann gibt es eben auch noch das Göttliche, etwas, 
was Gott genannt wird;
aber d a s ist man eben nicht selbst, sondern das ist
irgendetwas irgendwo anders - getrennt von mir.

D a s  ist  d i e  L ü g e  schlechthin.

Sicher ist, dass ich, wenn ich mehr von mir -
mein höchstes Potential und Bewusstsein -  für mich erfahrbar
machen möchte, davon ausgehen "muss", dass es i n  m i r  i s t.

So hole ich es in mein bewusstes Fühlen. 


Das Höchste residiert  i n  m i r,
es ist nicht außerhalb m e h r als in m i r .


Froschkönig


Eine kleine, sinnbildhafte Geschichte für Kinder und Erwachsene


Es war einmal


ein Fröschchen, ein kleiner, grasgrüner Frosch mit etwas 
auf dem Kopf. Richtig, mit einem Krönchen –
was wohl auch sonst?
Er war ein kleiner Froschkönig.
War nur ein kleines Reich, sehr klein, in dem er lebte;
er konnte es aber jederzeit vergrößern und auch wieder verkleinern, wenn ihm danach war, das war überhaupt kein Problem für den kleinen König. Es gab einen Untertan und einen König in seinem Reich und beide waren: er selbst.

Ja, so etwas gibt es.
Und glaubt mal, damit war er vollends glücklich.

Sonntag, 15. August 2010

der alte Besen . .


eine kleine sinnbildhafte Geschichte 
für Kinder und Erwachsene

Es war einmal . . . ein Besen. 
Ruppig, struppig und zerfranst stand er
im Schuppen einer alten Frau. 


Tag ein. Tag aus.

Samstag, 24. Juli 2010

dürfen es auch ein wenig mehr Worte sein?



HEUTE:

Ausverkauf!

Worthülsen en masse billigst zu haben!

Jederzeit und überall anwendbar.

...............................

In Jederfraus und Jedermanns Mund zu legen.

Auch als subtilste Waffe noch wirkungsvoll.

Bedenkt: Worte schinden Eindruck!
Worte setzen nicht auch Erfahrung voraus!
Mit Worten ist (fast) alles zu biegen und brechen!

Worte sind Füllstoff!

.......................

Selten wieder so eine Gelegenheit!





Freitag, 23. Juli 2010

Hingeben heißt Aufheben

 










Ist es nicht so, dass, wäre bei jedem Schritt, jeder Entscheidung,
genügend Vertrauen fühlbar,
die ganze Transformation mehr oder weniger ein Kinderspiel wäre?



Donnerstag, 22. Juli 2010

ich "träume" fühlend, ich nehme für wahr und so erschaffe ich



Ob es ein Mehr an Schönheit geben wird -
größere, erstaunlichere, beeindruckendere und entzückendere Schönheit?
Auf der Neuen Erde?

Wahrscheinlich.


Mittwoch, 21. Juli 2010

Raum und Weite





Dieses Bild drückt  -  in real auf relativ kleinem Raum  im Außen
u n d  erst recht auf dem Foto natürlich und vielleicht
gerade deswegen  - stark die  Weite aus . . -  mehr, 
als ich das beim Fototgrafieren empfunden habe.


Da ist viel R a u m. . . 


Wege, Wasser, Wiesen, Bäume,
Büsche und leichte Anhöhen, 
S o n n e n l i c h t 
 und 
Schatten 
alles da 



Sonntag, 18. Juli 2010

ist mir ein Refrain eingefallen . . beim über-Land-Fahren . .








Habe ich nun sämtliche Scherben, wenigstens aber die groben und feinen,  
zusammengesammelt und in meinem Herzen nicht einfach gekittet, sondern ein 
völlig neues, wunderbares, außerordentliches
und staunenswertes Gefäß entstehen lassen?

Ich werde sehen, ich werde sehen.

Und damit meine ich das, was im Außen ersichtlich wird durch das,
was ich hervorbringe, durch das, was ich schöpfe oder schon 
auf anderen Ebenen geschöpft habe und was nun durch mich hierher gezogen wird, damit ich es voller Freude in Empfang nehmen kann.




Donnerstag, 15. Juli 2010

Traum - Tänzer





Balance halten, das ist das Stichwort.




Es scheint, als wollten  die letzten Reste noch einmal an mir vorbei - 
und durch mich durch marschieren:
 die widerständigsten, widerspenstigsten, kümmerlichsten, elendiglichsten 
meiner so ungeliebt sich fühlenden  Kinder, alle die, 
die den Himmel in mir öffnen - letztlich.



Samstag, 3. Juli 2010




an der Pleistermühle - Werse - 30. Juni 010


  Mit den Kindern, das war schön, schön anstrengend.
Bei der Hitze nämlich möchte ich mich null bewegen.
Aber Kinder möchten erleben, mehr aktiv sein jedenfalls als ich.
Ich habe mich so tapfer wie möglich gehalten.
 Dass ich hier unterm Dach fast verdunstet bin . . ist ja wohl klar.
Alle unterm-Dach-Wohnenden und entsprechend im Sommer Geschädigten haben mein Mitgefühl.
Ich bin sicher, es liegt an der mangelnden Isolierung. 
Eigentlich müsste die Miete entsprechend  runter gehen.
Wieso das selbstverständlich zugemutet wird?
Diese Frage bleibt.