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Sonntag, 14. Februar 2010

Rosenblätterregen


dafür habe ich doch glatt eines der Rosenblätter meiner roten Rose geopfert


 in einem Forum hat jemand gerade gewünscht, es möge für alle Rosenblätter regnen.

JA  


Da fällt mir doch gleich das Lied von good old Hildegard Knef ein:
" . . für mich soll`s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen,
die Welt solle sich umgestalten
und ihre Sorgen für sich behalten . . "

Und ich singe:
 "Für mich wird`s rote Rosen regnen, 
aufleben die Wunder auf sämtlichen Wegen!
Die Welt will sich nun umgestalten, 
von allem wird sie nur Freude behalten!"




Oh nein, das ist nicht nur ein netter, abgehobener und unrealistischer Traum einer unverbesserlichen Träumerin. Vielmehr ist es der Traum der Menschheit selbst, der sich dabei ist zu verwirklichen. Herzenswünsche auch nur einiger weniger - , die zutiefst für wahr erkannt und dann im Inneren gehalten/bewahrt werden, hatten und haben die Kraft,  sich in der Wirklichkeit zu zeigen,Wirklichkeit zu werden und wirklich zu sein. Das ist, wie Realität erschaffen wird! So erschafft sich der einzelne Mensch und so erschafft das Kollektiv Realität. Das war nie wirklich ein Geheimnis, auch, wenn versucht wurde, das geheim zu halten und es nicht publik werden zu lassen.
In diesem Sinne gebe ich den Wunsch weiter:
"Möge es rote Rosen in allen Herzen regnen! 
Möge es rote Rosen in d e i n e m Herzen regnen!" 
"Möge jeder einzelne lernen, wieder bewusst und liebe-voll zu erschaffen!"




Freitag, 12. Februar 2010

spitze, kantige Welt . . .





Ja, die Menschenwelt ist noch eckig, spitz und an den Bruchkanten scharf und ja, sie birgt noch unzählige, mögliche Verletzungsgefahr, potentielle geheime und offensichtliche "Gefahren". Sie stellt sich immer noch recht schiefwinkelig dar, krumm un gebeugt.


mal lachen?


z



Dienstag, 9. Februar 2010

DIASHOW - Willkommen in MIR



Willkommen in MIR!





Leben. Lebendigkeit.




                                                              Leben      Lebendigkeit

Staunen Menschen ob des Daseins und sind voller Freude, dass es möglich ist, so etwas wie das eigene Sein zu fühlen, erfahren und sich darin aufzuhalten, sich zu bewegen, zu handeln, zu denken, zu agieren, zu re-agieren und so fort? 


Und wertschätzen wir uns entsprechend - und damit natürlich auch den Mitmenschen . . ? Fühlen wir uns getragen, geborgen und sicher aufgefangen?

Scheint größtenteils nicht so. Das ist so alt, so alt, so alt . .
Seltsameres gibt es nicht. . . 



Donnerstag, 4. Februar 2010

"Bitte, nimm mich wahr!"





open air Veranstaltung "Max und Moritz" im Sommer 09 Nähe Musikschule
      "Sehen und gesehen werden"





       Auf einem anderen blog habe ich gerade ein Zitat gelesen (von wem, das
       stand nicht dabei).

Das tiefste Bedürfnis von Allem was existiert:
       "Bitte, nimm mich wahr."
Whow, ja. Ich kann nicht sagen, dass das nun das tiefste aller tiefsten Bedürfnisse ist - wenn ich da überhaupt von Bedürfnis sprechen kann - ich fand es jedoch aktuell so passend.

Denn gerade in letzter Zeit und naheliegenderweise auch deshalb, weil ich mich wieder mehr in der Öffentlichkeit bewege - seit dem 1.1.010 habe ich ja spontan diesen blog eröffnet und das ist wieder ein Schritt nach Außen und ein outen - habe ich mir diese Frage gestellt . . ob und warum ich eigentlich gesehen werden möchte?

Ist es mir gleich - gültig, ob mich jemand liest . . ob jemand sich angeregt und freudig angesprochen fühlt (oder auch nicht), wenn jemand liest und sieht, was ich hier von mir gebe?
Würde ich es genauso weitermachen, wenn ich annehmen müsste, niemand würde mich zur Kenntnis nehmen?

Gleich - gültig, im wahrsten Sinne des Wortes ist es für mich wirklich - und ich würde es mit Freude weitermachen. Wenngleich die Freude, sich mitzuteilen und andere teilhaben zu lassen und damit w a h r g e n o m m e n zu werden - auch, wenn es keine oder kaum eine Kommentar-resonanz gibt - noch eine andere ist. Freude ist Freude und doch fühlt sie sich anders an; es ist immanent, im Ausdruck wahrgenommen werden zu wollen, es liegt fühlbar im Kern meiner Selbst. Ausdruck hinterlässt Eindruck . . Und wenn es keinerlei Resonanz hätte, dann würde ich auf Dauer danach trachten, Wege zu gehen, bei denen ich gesehen werde.

Wahrgenommen werden, indem ich mich mitteile, ist wohl essentiell.

Die Urquelle - oder Urschöpfer - hat sich nicht einfach nur so in die Vielen hineingebracht, die Vielen sind ein organisches Ganzes. Jeder Einzelne letztlich ein Souverän - und doch nicht denkbar ohne die Vielen.
Sich auszudrücken, etwas zu erschaffen ist Freude - es braucht jedoch a u c h die, die teilhaben . . Jeder beschenkt jeden mit Einzigartigkeit.

Was so alles auftaucht bei einem Zitat . . .




DIASHOW - Träumen ist nicht säumen . . .


Mittwoch, 3. Februar 2010

Übersetzung zum Liedtext (Diashow) The Lords Prayer in Aramaic
(= in der aramäischen Sprache)
Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden
Klanges.
Du scheinst in uns und um uns, . selbst die Dunkelheit leuchtet,
wenn wir uns erinnern.
Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur
Dich fühlen - und Dein Klang in uns erklinge und reinige uns.
Lass Deinen Rat unser Leben regieren und unsere Absicht klären
für die gemeinsame Schöpfung. Möge der brennende Wunsch
Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere
Harmonie.
Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen: das
Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen,
was uns bindet an die Schuld anderer.
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie
uns von dem, was uns zurückhält.
Aus Dir kommt der all wirksame Wille, die lebendige Kraft zu
handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu
Zeitalter erneuert.
Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen!
Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen
erwachsen.
Besiegelt im Vertrauen und Glauben. Und so ist es.

reine, klare Absicht

 



Dienstag, 2. Februar 2010

Ausgewogenheit und Authentizität


 
 



D e r  L o h n  d e r  A n p a s s u n g  . .  .


Worte sind von Rita Mae Brown (habe ich aus einem Forum)                                       Seidenbild und Rose übereinander





Montag, 1. Februar 2010

Imagination und Fühlen verbinden








 alles wahrnehmen, was wahrzunehmen ist.


Schönheit



 
mein Schatten


Angenehm soll es duften,
schön soll es aussehen,
gut soll es schmecken,
es soll sich hmm ... anfühlen
und wunderbar anhören.

Mit allen Sinnen möchten wir Menschen schwelgen, 
weil wir darauf ausgelegt sind.

Unser ganzes Leben ist ein Bestreben
bewusst oder unbewusst 
dieses Schöne, Zufrriedenstellende zu fühlen.

Schönheit im Außen grüßt Schönheit im Innern.

Die Wertschätzung,Freude und das Genießen
eröffnet uns unser Herz.
Unser innerster Kern.